Eigene Storys erzählen – Die Abizeitung

Jetzt ist es fast geschafft – das Abitur steht vor der Tür und die Schulzeit neigt sich dem Ende zu. Kaum einer kann wohl von sich behaupten, diesem Anlass nicht mit Freude zu begegnen. Acht Jahre Schulbankdrücken haben im Abitur auch mal so langsam ihren Schluss gefunden. Doch lässt man sich jetzt in der Zeit des Abiturs nochmal gedanklich in die vergangenen Jahre fallen, so gibt es sicherlich Erinnerungen, die man festhalten und Menschen, die man nie vergessen möchte!

Statt die Nase nur in Lehrbücher zu stecken, kann man sich an der eigenen Abizeitung probieren. Hier bestimmt ihr was gedruckt wird und kein Thomas Mann. Ihr habt die Geschichten gelebt, es wird Zeit sie zu erzählen. Wer hat in eurem Theaterstück welche Rollen eingenommen? Wer war die Julia und wer der Romeo eurer Stufe? Fragt eure Mitschüler und seid gespannt welche Überraschungen euch erwarten!

Natürlich sind auch die Lehrer nicht zu vergessen. Klar, zu der Sorte Lieblingsmenschen zählt wohl nicht jeder davon, aber lockere Witze, coole Sprüche haben doch schon so manch ein Schmunzeln geschafft! Manche Lehrer verdienen doch ein bisschen Platz in eurer Abizeitung. Jetzt seid ihr die Drehbuchautoren und könnt aus lustigen oder trockenen Zitaten eine neue Situation inszenieren.

Doch es sind nicht nur die Geschichten und die Menschen, die diese persönliche Zeitung so einzigartig machen. Ihr habt ein Abimotto? Setzt es gestalterisch um. Um kreativ zu werden, braucht man keine 15 Punkte in Deutsch. Und auch wenn es im Kunstunterricht nicht so geklappt hat, Hilfe bekommt ihr durch Schablonen und Tipps von Teams wie dem von www.abizeitung-druckstdu.de. Sie zeigen euch, wie die Geschichten und Fotos eurer Abizeitung auch in zehn Jahren noch die richtigen Erinnerungen hervorrufen.

Ob Fashionstar oder Clown der Stufe, ob Kulturreise nach Rom oder Kursfahrt nach Spanien, jeder hat wohl seine persönlichen Erinnerungen, die auf Papier einfach länger leben. Gestaltet eure persönliche Abizeitung und macht eure gemeinsamen Erfahrungen unsterblich!

Dabei ist natürlich nicht nur der günstige Preis, sondern auch die Qualität wichtig. Manchmal zeigen gerade Details erst, was an einem Foto besonders ist. Um trotz knapper Abikasse und somit möglichst niedrigen Kosten eine hohe Qualität an Papier und Farben zu erreichen wendet ihr euch am besten an Profis! Diese findet ihr zum Beispiel ganz einfach hier.

Also los, legt ein paar Minuten Friedrich Schiller zur Seite und gestaltet eure eigenen Storys, die jeden noch lange an eine doch gar nicht mal so üble Schulzeit zu erinnern!

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