Schriftliche Prüfungen

 

Einige Schüler bekommen bereits beim Lesen des Wortes „Prüfungen“ Schweißausbrüche und verfallen in Panik. Das muss gar nicht sein! Um euch die Aufregung etwas zu nehmen, beschreiben wir einmal, was euch erwartet.

 

Die Vorbereitung auf Abiturklausuren

Wie bei allen anderen Klausuren heißt die Zauberformel auch hier: Eine gute Vorbereitung ist alles. Das bedeutet lernen, lernen, lernen. Da ihr bereits zahlreiche Klausuren geschrieben habt, waren die letzten Schuljahre das perfekte Training für die kommenden Abiturprüfungen. Thematisch unterscheiden sich die Abituraufgaben kaum von euren bisherigen Klausuren, nur der Umfang ist größer. Natürlich wird euch dementsprechend mehr Zeit zur Verfügung gestellt. Auch eure Lehrer werden euch nicht im Stich lassen und so gut es geht auf die schriftlichen Prüfungen vorbereiten. Vor allem in den letzten Wochen stehen das Besprechen von Themenschwerpunkten sowie das Rechnen von Beispielaufgaben auf der Tagesordnung.

Die Termine der schriftlichen Prüfungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden und können im Internet nachgeguckt oder auch in der Schule erfragt werden.

 

Erlaubte Hilfsmittel

Außerdem gibt es Hilfsmittel, die ihr für die Prüfungen verwenden dürft. Leider sind mit Hilfsmitteln weder Gruppenarbeit noch Aufzeichnungen der letzten Deutschstunde gemeint.

Es gilt: einsprachige und zweisprachige Wörterbücher, grafikfähige Taschenrechner, Formelsammlungen, Atlanten, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie die Bibel sind als Hilfsmittel für das jeweilige Prüfungsfach zulässig.

 

Tipps zur schriftlichen Prüfung

Wenn die Abiklausur schließlich vor euch liegt, solltet ihr Folgendes tun – tief einatmen und wieder ausatmen. Und los geht’s! Ihr werdet sehen, dass die Aufregung schnell verfliegt, sobald ihr mit der Bearbeitung angefangen habt. Ein wichtiger Punkt bei den schriftlichen Prüfungen: lest euch jede Aufgabe genau durch und achtet darauf, was zu tun ist. Durch die Nervosität überfliegt man Fragestellungen schnell und achtet nicht immer auf das Wesentliche. Nun müsst ihr das Gelernte nur noch anwenden und dass ihr das könnt, habt ihr die Jahre vorher bereits bewiesen.

Macht euch nicht verrückt und seid zuversichtlich, die letzten Schuljahre haben euch optimal auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.

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